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Zucker weglassen in Muffins und Kuchen.?

Ich möchte gerne den Zucker in den Rezepten weglassen, da ich für Babies backe. Muss ich an den anderen Zutaten dann irgendwas verändern oder gelingt der Kuchen oder die Muffins auch so?
Evtl hat auch jemand ein Rezept ohne Zucker / Honig für mich?
Vielen Dank

7 Responses to Zucker weglassen in Muffins und Kuchen.?

  • Das schmeckt dann ungenießbar. Nimm Süßstoff.

  • Honig ist doch nichts für Babys!!! Das ist ein Rohes Naturprodukt!

  • Ich glaube nicht, dass Babies Muffins oder Kuchen essen sollten 😉
    Honig ist nicht so gut…davon brauchst du viel mehr. Außerdem ändert sich die Konsistenz des Teiges.
    Lass sie doch lieber das essen, was richtig für sie ist 😉
    LG
    Nina

  • du kannst den Kuchen auch mit Stevia süssen, das hat keine Kalorien drin.
    siehe z.b. Datelmuffinshttp://www.stevia.ch/rezepte.htm

  • Wenn ich denn mal Kuchen oder Kekse backe, dann mache ich prinzipiell nur die Hälfte des angegebenen Zuckers rein…weil mir das sonst einfach immer zu süss ist. Hat sich noch keiner beschwert..auch bei Pudding oder Vanillesosse gebe ich immer nur die Hälfte der angegebenen Menge rein

  • Achtung, Lebensgefahr fürs Baby!
    Honig ist ein hochwertiger Naturstoff mit vielen guten Eigenschaften. Bei der Verarbeitung von Bienenhonig können jedoch grundsätzlich Bakterien aus der Umwelt in den Honig gelangen. Besonders gefährlich für Säuglinge ist der Krankheitserreger Clostridium botulinum, der ein lähmendes Gift bildet. Bereits kleine Mengen dieser (im Honig in dieser Dosis für den Erwachsenen völlig ungefährlichen) Erreger führen zu einer Lähmung des Säuglingsdarmes; eine hartnäckige Verstopfung ist dann erstes Krankheitszeichen.
    Die Erreger vermehren sich explosionsartig im Darm und ihr Gift, das Botulinustoxin, tritt in den Blutkreislauf über. Es bewirkt eine zunehmende Lähmung aller Muskeln, so dass es neben Darmstillstand zu Schlucklähmung, Augenmuskellähmung, fehlender Mimik, Lähmungen in Armen und Beinen, Halteschwäche des Kopfes und schließlich zur Atemlähmung kommen kann. Unbemerkt kann der Säuglinsbotulismus zum Tode des Babys führen! Intensivtherapie ist sofort nötig, ein Heilungsprozess ist zwar möglich, ein bleibender Schaden jedoch zu erwarten!
    Glücklicherweise ist der Säuglingsbotulismus ein seltenes Krankheitsbild. Er entsteht üblicherweise nur bei Kindern im ersten Lebensjahr – ganz besonders in den ersten sechs Monaten. Nur in diesem Zeitraum ist es den Bakterien möglich, den Darm zu besiedeln, sich zu vermehren und ihr Bakteriengift zu bilden. Bei älteren Kindern und Erwachsenen kommt es nicht mehr dazu, vermutlich weil eine stabile Darmflora dem Botulismus Bakterium keinen Platz lässt.
    Um den Säugling wirksam zu schützen, muss in den ersten 12 Lebensmonaten vollständig auf jegliche Verwendung von Honig in jeder Form verzichtet werden!
    Das heißt, wenn es den ersten Geburtstag feiert, könntest du es versuchen. Du würdest es ja merken, wenn dein Kind plötzlich vom Stuhl fällt.
    Ich finde, dieses Risiko könntest du eingehen, liebe Mami.
    Oder doch nicht?
    Würde es reichen, wenn du nächstes jahr was mit ach so gesundem Honig machst?

  • Also kommt darauf an was du unter Baby verstehst. 6-7 Monate aufwärts meinst du da wohl – so im Beikostalter. Also Honig auf keinen Fall unter 12 Monaten geben. Auch keinen Süßstoff das ist ja noch schlimmer als Zucker! Du könntest Stevia verwenden(=Zuckerblatt) falls es dir schmeckt und du es irgendwo bekommst. Ansonsten könntest du Bananensaft verwenden, der ist extrem süß und Bananen bekommen die meisten bald mal zum essen. Da dürften 2-3 EL locker reichen. Kannst ja den Rest Portionsweise als zb Eiswürfel einfrieren, dann hast du immer die richtige/passende Menge “zuckerersatz” zur hand.
    Ohne Zucker kannst es natürlich auch probieren, Babies sind auch noch nicht so verwöhnt wie wir Erwachsenen. Wenn du den Zucker weglässt, dann brauchst du beim Rest der Zutaten nichts zu ändern(vielleicht ein wenig mehr Mehl, aber du siehst das am Teig ob du noch was reinbrauchst)
    Wenn du den Bananensaft verwendest, dann nimmst halt 1-2 El weniger Flüssigkeit(je nach Rezept) oder es gelingt sonst sicher auch.
    Kannst ja einen Biskuitteig machen
    zb
    16 dag Mehl(zb Dinkelmehl, aber kein Vollkorn)
    4 Eier
    2-3 EL Bananensaft
    etwas Backpulver(1/2 TL ca)
    wenns zu flüssig wird(Teig) dann einfach noch ein wenig Mehl dazu.
    Hab als Geburtstagskuchen damals einen Biskuitteig gemacht dann Apfelmus draufgestrichen und mit Heidelbeeren verziert. Hat dem Kleinen sehr gut geschmeckt.

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