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Welcher Aufwand ist mit dem Kauf und der Benutzung von Brotbackmaschinen verbunden?

Bitte berücksichtigen: Zeit- und Geldaufwand. Kauf und Lebensdauer.
Gesuchtes Endresultat: mittlerer Aufwand pro Kilogramm gebackenem Brot.

6 Responses to Welcher Aufwand ist mit dem Kauf und der Benutzung von Brotbackmaschinen verbunden?

  • wesentlich mehr, als wenn man das brot “von Hand” backt!
    und das “von hand” gebackene brot sieht dann auch sogar aus wie brot!
    nachtrag: einer meiner freunde ist juniorchef in einer unserer örtlichen bäckereien. er sagt:
    -keine brotbackmaschine (besser: brotbackvollautomat) vermischt die zutaten für ein brot so gut, wie du es von hand machst. es sei denn, du kannst die knetzeit programmieren
    -du musst die maschine bezahlen
    -du musst platz für die maschine haben
    -du bist mit der brotgröße an die maschinenkapazität gebunden
    -nur kastenbrote (also keine rundum-kruste) werden so, wie man es sich wünscht
    -umständliches programmieren
    -keine möglichkeit zum nachbacken
    -die maschine hält nicht ewig und irgendwann musst du erneut investieren
    und nichts schmeckt besser, was man selbst hergestellt hat. wenn das herstellen nur aus “wiegen und abmessen” besteht, kann sich kein echtes erfolgserlebnis einstellen.

  • Hängt das nicht eher von der Qualität ab? bringt doch auch nichts, wenn das Brot mit der Maschine zwar ratzfatz fertig ist, dafür aber furchtbar schmeckt…

  • …man muss die BBM nach Hause tragen und dann den Stecker in die Steckdose tun.Der Aufwand bei Kauf und Benutzung/Inbtriebnahme hält sich also in überschaubaren Grenzen.

  • Eine Brotback Maschine lohnt sich nicht, da ist immer ein Loch im Brot, dauert zu lange und ist Kosten Intensiv.
    Da st es bedeutend einfacher ein Brot mit der Hand oder den Teig in einer Knetmaschine zu machen in einer Backform zu tun und es im Ofen zu backen, oder das Brot rund formen und auf einen Backblech zu backen.

  • Ich sehe das nicht als aufwändig an. Der Zeitaufwand ist relativ, da die Zutaten schnell eingegeben sind. Der Preis für die Zutaten ist wesentlich geringer als beim Bäcker das Kg Brot.
    Der Backvorgang im Automaten incl. Hefereifung dauert über 3 Stunden.
    Über den Energieverbrauch hab ich mir noch keine Gedanken gemacht aber dafür über die Inhaltsstoffe des Brotes. Mußt halt etwas experimentierfreudig sein.
    Und den Genuss eines noch warmen knusprigen Brotes auf dem Tisch kannst du auch nicht beim Bäcker kaufen, es sei denn, du wohnst neben der Backstube…
    Aus diesem Grund portioniere ich nur 500 g, lieber öfter frisch backen.

  • Wir hatten lange eine Brotbackmaschine, weil es keine Brote ohne Weizen zu kaufen gab.
    Seitdem viele Bäcker und Reformhäuser das Dinkelmehl entdeckt haben, ist uns das Selbstbacken zu umständlich geworden.
    Denn selbst mit Maschine dauert es eben doch ca. 20 – 30 Minuten für befüllen. rausholen und reinigen des Einsatzes. Und ehrlich gesagt, schmeckt das Brot nicht besser als vom Bäcker.

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