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Was ist besser ? Körnerbrot oder normales Brot ?

Ich wollte mal wissen was für ein Brot am besten ist bei Diät ?!
Körnerbrot oder normales Brot ?

9 Responses to Was ist besser ? Körnerbrot oder normales Brot ?

  • Körner

  • Es ist immer am besten was einem auch schmeckt.

  • du weißt was besser ist, also ich denke auch es ist Körnerbrot..und ich Esel esse schon so lange nur Brot… ^^

  • Auf jeden Fall “Vollkorn”-Brot. Das muss nicht unbedingt ganze Körner enthalten, sondern das ist mit Mehl gebacken, das aus dem vollen Korn gemahlen wird.

  • vollkornbrot!
    körnerbrot wird aus weissmehl und irg. welchen körnern wie kürbiskernen oder leinsamen gemacht.
    lies die inhaltsstoffe durch! nur wo vollkorn drauf steht ist auch vollkorn drin!
    viel erfolg beim abnehmen!

  • Körnerbrot = nicht gleich Vollkornbrot. In den meisten Geschäften wird normales Brot mit ein paar Körner aufgebessert um vieles mehr an Geld zu verlangen.
    Gesünder ist Brot das mit frisch gemahlen Roggen- und Weizenmehl gebacken wird. Körner können auch hier zur Geschmacksverbesserung beitragen.

  • Es ist nicht wichtig, ob die Körner im Brot “sichtbar” sind. Wichtig ist, dass ein möglichst großer Anteil des Mehles Vollkornmehl ist.
    Du kannst “Körnerbrot” haben, wo ein paar Körner drin rumschwimmen, aber das sonst zu 100% aus ausgesiebtem Mehl (Weißmehl) besteht. Selbst wenn dann durch einen Roggenanteil oder durch Zuckerkulör eine dunklere Farbe erreicht wird, ist das Brot weiterhin KEIN wertvolles Vollkorn-Brot.
    Andererseits kann ein Brot zu 100% aus Vollkornmehl bestehen, wenn es durchgemahlen ist wirst du keinerlei Körner darin sehen. Beispiel: “Grahambrot” von Lieken.

  • Aus Natursauerteig, wenn du schon fragst. Körnerbrot macht viele leute krank, sie wissen es nur nicht. Aber deine Diät, die ist auf jeden Fall schädlich.
    Unangenehme Blähungen, die für den Einstieg in die Vollwertkost meist typisch sind, zählen zu den eher harmlosen Nebenwirkungen der Antinutritiva. Über einen längeren Zeitraum konsumiert können sie gar eine intestinale Autointoxikation hervorrufen, also eine Selbstvergiftung, die vom Darm ausgeht. Der Grund: Sobald Amylaseinhibitoren aus dem Vollkorn körpereigene Enzyme regelmäßig an der Stärkeverdauung hindern, bleibt diese den Darmbakterien überlassen. Dadurch kommt eine regelrechte „Zuckerfabrikation” in Gang, die schließlich zur Bildung von giftigen und stark riechenden Stoffen bzw. Gasen führt, unter anderem von Gärungsalkoholen, Fuselölen und Fäulnisstoffen wie Indol, Kresol oder Skatol sowie jeder Menge biogener Amine. Die mutagenen und zytotoxischen Verbindungen schädigen Schleimhaut, Drüsen, Muskeln, Nerven und Immunsystem des Darmes. Nach Angaben von Karl Pirlet, ehemaliger Ordinarius an der Uniklinik Frankfurt und seit Jahrzehnten ärztlich und wissenschaftlich mit den Folgen der Vollwerternährung beschäftigt, hat die Intoxikation nicht nur Erkrankungen der Verdauungsorgane zur Folge: Sie kann auch zu chronischen Katarrh- und Infektionszuständen führen, zur arteriellen Gefäßsklerose sowie zu entzündlichen bzw. degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates.
    Dass stetiger Vollkornverzehr den Verdauungstrakt langfristig überfordert, liegt auf der Hand. Schließlich hat der Mensch im Vergleich zu typischen Pflanzenfressern wie Rindern oder Federvieh weder Pansen noch Kropf, die ihm dabei helfen, Körner aufzuschließen und bekömmlich zu machen. Er nutzt Getreide erst seit rund 10 000 Jahren in nennenswerter Menge als Nahrungsmittel und musste aufwändige Verarbeitungsmethoden wie Mahlen, Fermentation und Backen entwickeln, um es verdauen und seine Nährstoffe verwerten zu können. Im Gegensatz zum modernen Rohköstler haben sich selbst unsere frühen Vorfahren nicht mit rohen Getreidekörnern verköstigt.
    Weiterlesen im Link, sehr viel Text

  • Weißes Brot

lecker-backen
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