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Warum bekommt in der Katholischen Kirche nur der Priester Wein beim Abendmahl?

Jesus hat doch Brot und Wein geteilt und nicht den Wein alleine getrunken, oder?

9 Responses to Warum bekommt in der Katholischen Kirche nur der Priester Wein beim Abendmahl?

  • Hey, sei lieber froh, dass die Priester in der Kirche Messwein, und nicht Messschnaps trinken.
    Oder womöglich Messlikör…

  • Weil es ein besonders edler Tropfen ist und das Fläschchen über 40 €
    kostet. Da teilt man nicht gern.

  • das ist falsch
    die gemeinde bekommt auch wein

  • Weil die Messdiener noch unter 16 Jahren sind.

  • ja das stimmt habe ich mich auch oft gefragt war mal ministrant wir haben vor dem gottesdienst den messwein immer vorher probiert (heimlich)

  • Nun es gibt manche Feste, wo auch jeder Brot UND Wein bekommt, hängt von der Kirche oder dem Pfarrer ab.
    Aber sonst ist das halt so die Tradition. Es hat sich so entwickelt in der irrenlangen Geschichte der Römisch-Katholischen Kirche.

  • Keiner kann dir hier eine antwort geben,wieso fragst du den Priester einfach nicht??
    du hast als Gläubige Christen das recht antworten auf deine fragen zu bekommen !
    Auch propheten haben immer Gott gefragt und hat ihnen geantwortet damit ihre herzen ruhig bleiben !
    Wie Abraham,als er Gott fragte wie er die toten aufweckt,da sagte Gott,Bis du nicht gläubig ?
    Abraham sagte:Doch,aber ich will es wissen damit mein herz sich HEILT “Ruhig bleibt”
    Das war nur ein beispiel !

  • Aus hygienischen Gründen! Der Priester hat Schnupfen, später dann alle.
    Früher wurde die Hostie auf die Zunge gelegt, was auch nicht sehr hygienisch war, heute legt man sie in die Hand. Gibt es in der Messe einen Kommunionhelfer (ein Laie, der mithilft die Hostien zu verteilen), bekommt dieser auch einen Schluck Wein. Bei Hochzeiten bekommen die Brautleute auch Wein zu trinken.

  • Der Kelchentzug beim Kommunionempfang geht auf die Zeit nach der Germanenmission zurück. Man wollte einem Besäufnis bei den Messfeiern der Osterzeit vorbeugen. Außerdem waren die Zahlen der Kommunikanten bei der vorgeschriebenen Osterkommunion gewaltig angestiegen. Drittens: die scholastische Theologie erlaubte die Deutung, dass im Brot der ganze Christus präsent sei.
    Schon bald gab es Gegenbewegungen gegen den Kelchentzug (Hussiten, Utraquisten). Luther war nicht der erste, der den Laien wieder den Kelch reichen ließ.
    Heute spendet die katholische Kirche die Kommunion grundsätzlich unter beiderlei Gestalt. In manchen Feiern der Eucharistie wird dies auch verwirklicht (Brautmesse, Totenmesse, besondere Gelegenheiten). Nur in der normalen Messe leider zu selten.

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