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Sollte man als Zeichen der Solidarität mit sozial Benachteiligten …?

.. zu Hause auf einen privaten Mundschenk verzichten?
Oder ihn in Lohn und Brot lassen?

10 Responses to Sollte man als Zeichen der Solidarität mit sozial Benachteiligten …?

  • Lol! Was für eine hinterf.otzige Frage! 😉

  • Mein Butler gehört mir, 🙂 , Grüsse

  • Behalt’ ihn, man muss ja auch hören, was es redet, das Geschmeiß.
    ..du gibst ihm.. Lohn??

  • Auf jeden Fall in Lohn und Brot lassen.
    Aus diesem Grunde werde ich mich auch niemals von meiner Kammerzofe trennen.

  • Nein.
    Man kann so einen sozial Benachteiligten aber als privaten Mundschenk einstellen.

  • Stell auf jeden Fall noch mehr Personal ein…. dass die von der Straße wegkommen…. Gärtner, Köche, Kammerzofen und Personal Trainer nur mal als Idee.
    :-))

  • Dem Benachteiligten wird der Euro in der Tasche schwerer wiegen, als ein mutmaßlich heuchlerisches Lippenbekenntnis. Lass den Mundschenk also weiter sein Tagwerk verrichten.

  • Vielleicht solltest Du mal eine Charity-Party veranstalten,
    zu der Du zur Hälfte Sozialbenachteiligte einlädst
    und zur anderen Hälfte Sozialbehinderte…!??
    Ich könnte mir vorstellen, daß diese Party völlig anders
    ausfallen dürfte, als alle Partys, die Du bisher erlebt
    hast…
    Edit:
    Ach ja, scheinbar haben es einige nicht ganz verstanden!??
    Die Sozialbehinderten, das sind die
    Ausbeuter, Schmarotzer, die Habgierigen, die bourgeoisen
    Aufschneider mitsamt ihren aufgeplusterten Weibchen…
    Übrigens: Falls bei einigen Hohlheimern jetzt der primitiv-billige
    Reflex hochkommen sollte, mich für neidisch zu halten:
    Es ist NICHT Neid, ihr Pfeifen, es ist Verachtung,
    reine, pure, unverstellte und intensive Verachtung;
    und das aus reinstem Herzen!
    Schließlich gehöre ich ja nicht auch zu den Korrupten…!!!

  • Nur aufgrund von Solitarität auf meinen Leibsklaven verzichten? Wo kommen wir denn dahin?!
    Nein, ich versuche mal ernst zu bleiben.
    Wenn Du dich schon solidarisch erklären möchtest mit sozial benachteiligten, dann lässt Du deinen Mundschenk nicht nur in Lohn und Brot, sondern erhöhst auch noch sein Gehalt, damit er eben nicht mehr zu den sozial Benachteiligten gehört.
    Du musst aber darauf achten, dass die Gehaltserhöhung nicht zu üppig ausfällt, da Du ansonsten Ärger mit den anderen Feudalherren um dich herum bekommst, die sich darüber beschweren, dass Du nicht einfach so die allgemein gültigen Lohnbedingungen ändern kannst. Diese könnten dich dann sozial ausgrenzen, was zu sozialen Benachteilgungen bei dir führen könnte.

  • Behalt ihn,aber bezahl ihn fair!Damit kannst Du ein Zeichen setzen!Du kannst Dir auch einen Button mit der Aufschrift:”Bezahl meinen Mundschenk fair!” machen,damit es alle andern Arbeitgeber sehen.

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