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Maus in der Küche?

Das frage ich mich seit 2 stunden. Ich gehe in die küche und da liegt ein stückchen brot auf der arbeitsplatte die ich vorher abgewischt habe.
Nun wohne ich in der 5 etage und rätsle ob es denn eine maus sein könnte?
Ist es möglich dass die in die 5. etage kommt?
Was könnte es denn sonst sein?
aaaaaah hoffe auf antworten

13 Responses to Maus in der Küche?

  • falle klapp aufstellen,stückchen käse rein,ein winzigen klacks nuss-nougat creme drauf und am nächsten tag weißt du es.

  • Um herauszufinden, ob es eine Maus ist, kannst du z.B. an einer für Mäuse gut zugänglichen Stelle eine Messerspitze Butter platzieren (auf einem Stück Papier oder so). Wenn morgen früh kaum noch was davon übrig ist und auf dem Rest überall kleine Einkerbungen und Rillen zu sehen sind, hast du Gewissheit. Dann solltest du dir wohl irgendeine Mausefalle zulegen.

  • Eine Maus kann ohne weiteres auch in die 5. Etage kommen. Mäuse klettern einfach an der Hauswand hoch, die ist ja rau genug. Feststellen kannst Du, ob Du eine Maus hast, wenn Du Kot findest. Aber an Deiner Stelle würde ich gleich morgen eine Mausefalle (besser eine Lebendfalle) besorgen und sie damit fangen.

  • Der Hausgeist! Wo sollte den die Maus das Brot genommen haben? Ich glaube der Maus ist es egal im welchem Stockwerk sie wohnt. Dort wo es Menschen gibt, gibt es auch Mäuse.
    Lass man ein Stückchen Käse liegen und warte ab was passiert. Wenn es weg ist, dann hast du mit Sicherheit eine Maus oder schlimmer eine Ratte im Haus.

  • Kann es sein das du deinen Freund Maus nennst ?

  • Es muß eine Maus sein, Elefanten passen nicht durchs Treppenhaus und hinterlassen Tapsen in der Butter.
    Ich glaube ich gehe wieder schlafen, kommt nur Mist raus bei mir.
    Gute Nacht

  • do bist meine zaubermaus.

  • Hast Du das Fenster offen,vielleicht hat Dir ein Vöglein (Täubchen)die Krumen gebracht.

  • Mäuse können einfach die Hauswand hoch laufen (habe ich selbst beobachtet).
    Ansonsten gibt es die handelsüblichen Mausfallen , wobei die Klappfallen mit dem Permanentköder am besten sind.

  • Stell eine Mausefalle auf!
    Und als Köder ist am besten ein Stückchen Schokolade!
    ..

  • Die sicherste Lösung ist Mausefalle mit Mehl bestreuen, Mehl ist das beste Lockmittel Bei uns hatte Maus noch eine Chance von 10 Min. Und ab in den Mausehimmel. Viel Glück.

  • Sie können kriegen der Maus mit eine Mausefalle noch sie können eben vermieten der Maus in ein sicher Art dass ich nicht könnte eben ausdenken. Hast du gewesen gebe die Maus Käse? Käse ist real gut für die Mäuse.

  • Mäuse und auch Ratten können sogar senkrechte und relativ glatte Wände hochklettern, gleiches gilt auch für Abflussrohre und Belüftungsschächte, ja sogar Treppen sind zumindest für Ratten kein Problem. Etwas anderes als eine Maus oder Ratte kann es nicht sein, es sei denn, ein Vögelchen hatte sich bei offenem Fenster in Deine Küche verirrt und hatte vor Schreck das Stückchen Brot fallen lassen und ist wieder abgeschwirrt. Auf jeden Fall alle Lebensmittel gut wegschliessen und darauf achten, dass sich kein Nager durch ein Löchlein gewaltsam Zutritt verfasst. Mäuse sind nicht wählerisch, wo sie ihren Kot hinterlassen und die Böhnchen stinken ausserdem. Ratten verrichten ihre Notdurft lieber in dunklen Ecken und dieser riecht auch nicht gerade nach Blumen. Am besten gleich 2-3 stabile Rattenfallen aufstellen und zwar auf dem Fussboden an den Wänden und eine auf die bereits besuchte Arbeitsplatte. Die Fallen am besten mit Käse- oder unbehandelten Fleischteilchen abreiben, damit der Geruch nach Mensch und Metall überdeckt wird und dann eben als Köder Käse, Brot oder Fleisch wählen. Eine Maus frisst gern mal ein Stückchen gekochtes oder gebratenes Fleisch, auch Obst und Gemüse, Würmer, Insekten oder gekochtes Ei – Ratten fressen das Gleiche, nur eben Fleisch auch roh. Auf keinen Fall in der Wohnung Gift verwenden! Vergiftete Ratten schleppen sich in die allerdunkelsten und schwer erreichbaren Ecken und der Verwesungsgestank ist fürchterlich! Kenne das alles vom Bauernhof meiner Grosseltern, wenn es Kühler und nässer wurde, nahmen entweder die Ratten oder Mäuse das Haus in Beschlag. Immer nur die einen oder anderen, denn Ratten und Mäuse vertragen sich nicht. Über den Heuboden oder die Hauswand waren die Mäuse meist schneller. Den Ratten gelang es sogar, sich durch Beton (!) den Weg in die Kellerräume freizunagen, nachdem mein Opa die Rahmen der Kellerfenster aus durchnagtem Holz, gegen stabile Plastikrahmen mit Aluminiumkern austauschte oder nutzten ebenfalls die Hauswand. Bekämpft wurden die Tierchen mit allen Mitteln. Gift im Keller und auf dem Heuboden, Fallen im ganzen Haus, darunter auch selbstgefertigte… und wir Kinder machten uns bei den Mäuseplagen mit Pfeil und Bogen plus einem Knüppel auf die Jagd im Hof. Ein (Feld-)Mäusebau hat mehrere Ein- und Ausgänge – alle verstopfen, einen frei lassen und ein paar Eimer Wasser hinein, wenn die Mäuse rauskrabbel wollten, zack ein gutgezielter Pfeil oder klatsch ein Schlag mit dem Knüppel. Bei Ratten, besonders den grossen Wühlratten kann das sehr gefährlich werden, denn diese greifen in die Enge getrieben ohne weiteres auch Menschen an und als Aaas und Abfallfresser hinterlassen Bisse sehr böse Wunden, welche sich unter Garantie entzünden. Man sollte auch nicht vergessen, dass Ratten Überträger der Pest waren und selbst wenn sie nicht an der Tollwut erkranken, können sie auch diesen Erreger weitergeben.
    Waidmanns heil!
    MfG Lucy

lecker-backen
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