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Ist Jesus Christus tatsächlich mit der sog. Wandlung (Transsubstantiation) im Brot und im Wein (Tabernakel) ?

Ist Jesus Christus tatsächlich mit der sog. Wandlung (Transsubstantiation) im Brot
und im Wein (Tabernakel) gegenwärtig?

13 Responses to Ist Jesus Christus tatsächlich mit der sog. Wandlung (Transsubstantiation) im Brot und im Wein (Tabernakel) ?

  • In Matth. 26, 26 – 28 heißt es zum Abendmahl: „Während sie aber aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach es und gab es den Jüngern und sprach: Nehmet! Esset! Das ist Mein Leib.
    Und er nahm den Kelch und dankte, und gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus! Das ist mein Blut des Neuen Testamentes, welches vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.“ In Luk. 22, 19 – 20 heißt es: „Und Er nahm das Brot, dankte und brach es und gab´s ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis! Desselbigen gleichen nahm Er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist das Neue Testament in meinem Blut, das für euch vergossen wird.“
    Im 1.Kor. 11, 23 – 25 wird die Aussage im Lukas-Evangelium wiederholt, die so auch in den Abendmahls-Gottesdiensten ev. Kirchen gesprochen wird. Eigentlich scheint die Abendmahlsfeier damit unkompliziert zu sein, wäre da nicht der menschliche Verstand, durch den die röm.-
    kath. Kirche es wirklich fertig gebracht hat, die Worte Jesu vom Brot und Wein wörtlich zu nehmen, denn, das darf hier nicht übersehen werden: Ist der Herr tatsächlich gegenwärtig im Brot und Wein, dann sind Kirchengebäude heilige Orte und die Abhängigkeit von der Kirche und Kirchenbesuche so gut wie garantiert. Und so war es ein ganz besonderer Trick, aus den Kirchengebäuden einen magischen Ort zu machen mit der Irrlehre der Transsubstantiation, denn dieses Dogma besagt, daß Brot und Wein durch die Konsekration (Einsetzung) des Priesters tatsächlich gewandelt werden in den Leib und das Blut Christi. Die Berechtigung hierzu wähnen die Dogmatiker in dem Wort „ist“, indem dann dieser Ausspruch Jesu wortwörtlich genommen wird, wenn es heißt: „das ist mein Leib“ und „das ist mein Blut“.
    Dabei ist bekannt, daß Jesus in Gleichnissen und bildhaft sprach, weil nur so die Menschen der damaligen Zeit Ihn verstehen konnten, denn bereits die Juden bekamen mit der Aussage Jesu in Joh. 6, 51 – 56 (GEJ VI 44) Probleme:
    Während die Formulierung der Transsubstantiation im Hochmittelalter ihren Ausdruck fand, wurden wesentliche Aussagen des Opfercharakters der Messe erst auf dem Konzil von Trient (1545 – 1563) dogmatisch festgelegt. Anlaß dazu gaben die Reformatoren gegen das römische Mißverständnis. Um den Opfercharakter zu unterstreichen, wurde der Ausdruck Messe der Bezeichnung Eucharisti (gr. Danksagung) allmählich vorgezogen. So haben im katholischen
    Sinne, das Kreuzesopfer und das Meßopfer grundsätzlich den gleichen Charakter, nur mit dem Unterschied, daß im Kreuzesopfer Christus allein und unmittelbar das Opfer dargebracht hat, während in der Messe die Priester in der Person Jesu handeln. Durch dieses Opfer in der Messe
    soll das Opfer des Kreuzes fortdauern, nur daß die Darbietung des Opfer sei eine andere als das Kreuzesopfer. Die Kirchenväter sind damit weiter gegangen als das, was Jesus unter seinem Gedächtnismahl verstanden wissen wollte. Merkwürdig bei dieser Opfer-Messe ist außerdem, daß Karfreitag für die röm.-kath. Kirche nur eine untergeordnete Rolle spielt, während dieser Tag bei den Protestanten der eigentlich größte Feiertag ist.
    Natürlich mag sich hier manch einer die Frage stellen, ob diese Unterscheidung tatsächlich so wichtig ist. Ja, sie ist wichtig, weil das, was die kath. Kirche daraus gemacht hat, nur noch eine magische Handlung ist. Jesus kam es bei diesem Gedächtnismahl im Sinne des Wortes jedoch auf das Gedenken seines Opfers an, d.h., im Nachhinein natürlich nicht nur auf das Gedenken des Abendmahls, sondern besonders seines Opfers am Kreuz, denn das Abendmahl und Jesu Opfer am Kreuz sind untrennbar miteinander verbunden. Das eine ist ohne das andere nicht denkbar, so wie dieses Gedenken und die damit verbundene Verinnerlichung untrennbar verbunden sind. Und deswegen sollte das Abendmahl auch nicht allein Zeremonie sein und die Zeremonie den Charakter einer magischen Handlung annehmen, was der Fall ist, wenn der Glaube herrscht, man würde im Sinne des Wortes Jesu Leib essen und sein Blut trinken. Das ist geistiger Tiefstand.
    Dieses Gedenken durch Verinnerlichung ist insofern auch kein Selbstzweck, was die Zeremonie ohne diese Verinnerlichung jedoch ist, denn die Folge davon ist die Vereinigung des Herrn mit uns Menschen, weswegen auch etliche Kundgaben erst die Vereinigung mit Christus als die wahre Kommunion ansprechen. (Nr. 2085, 4142, 5276, 5384, 6152, 7120, 7994) Diese Vereinigung durch Verinnerlichung ist also der Kern der wahren Kommunion, die auch christliche Mystiker tatsächlich praktiziert haben.
    Nun wird aber hier die Behauptung aufgestellt, daß es auch katholische Mystiker gegeben habe, die durch ihre Nahrungslosigkeit nur von dieser Hostie gelebt haben, wie z.B. Therese Neumann von Konnersreuth, die von 1927 bis 1962 ohne jegliche Speise und ohne jeden
    Trank lebte. Ihre einzige Nahrung war die tägliche heilige Kommunion, weswegen sie sagte:
    „Ich lebe nicht aus dem Nichts, sondern

  • Ja sicher hat er das, zweifelst du etwa?
    Ich mache aus Früchten köstlichen Fruchtwein, bin ich Jesus?

  • kann sein. hab mal aus milch, butter gemacht

  • glaube nein

  • Nein das ist nur ein gebrauch der verlogenen kirche.

  • Nanu, wo bleiben die Hobbymissionare?
    Na also!

  • im sinn von evangelium von lukas ja

  • Jetzt weiß ich endlich warum mein Brot schreit wenn ich rein beiße und Jesus pöbelt mich in Gestalt jeden Besoffen an, Hallelulja das gefällt mir

  • Ich bin besser. Ich hab aus Apfelsaft Alkohol gemacht der einen aus den Socken haut. Die Plastikflasche steht jetzt seit 4 Jahren ungeöffnet auf der Fensterbank und der, der daraus trinkt bekommt von mir 50€.

  • Ich glaube daran, denn Jesus hat seine Worte (dies ist mein Leib…dies ist mein Blut… tut dies zu meinem Gedächtnis) beim letzten Abendmahl mit den Jüngern kurz darauf mit seinem Kreuzestod besiegelt. Er spricht: “Ich bin bei euch alle Tage”, dies tut er durch seine Anwesenheit in Brot und Wein bei der Wandlung.
    Du selbst entscheidest, ob Du daran glaubst, ob Du die Liebe Jesu, bezeugt durch grausamsten, freiwilligen Tod, annehmen oder ablehnen willst. Was gibt es schöneres als zu wissen, dass man geliebt wird?

  • ich glaube das ist um die anwesenheit von jesus bildlich zu machen.
    ich kann nicht verstehen, warum man jemanden der eine sehr ernste und für ihn wichtige frage stellt verarscht! hört doch bitte auf euch auf kosten anderer zu amüsieren! wenn ihr das thema blöd findet, dann klickt doch erst garnicht drauf!!! es gibt genug andere themen, wo man seinen gedankenlosen senf dazu geben kann. wer nur auf punkte aus ist, der hat hier nichts verloren!

  • Es herrscht in protestantischen Kreisen ein paranoides Denken.
    Eine unwissenschaftliche Verschwörungstheorie.
    Protestanten meinen, die 300 Bischöfe auf dem Konzil von Nizäa, welche die gesamte Christenheit repräsentierten, hätten sich verschworen.
    Protestanten meinen, die 300 Bischöfe hätten eine neue Machtkirche gründen wollen.
    Deshalb glauben sie auch nicht an die Eucharistielehre, welche auf dem Konzil von Nizäa bereits voll ausgeformt ist, wie die Lehre des Konzils über die Krankenkommunion und den Kommunionspender zeigt.
    Das Konzil braucht sich gar nicht mit der Sakramentenlehre zu befassen. Die ist schon vollständig vorhanden.
    Ich glaube Protestantismus ist psychiatrisch heilbar.

  • Die sogenannte Transsubstantiationslehre ist eine Sonderlehre der katholischen Kirche (bei der 4.Lateransynode 1215 n.Chr. zum Dogma erhoben). Die evangelische Kirche hat diese Lehre von Anfang an abgelehnt, da diese Lehre 1. keinerlei Anhaltspunkte in der Bibel besitzt und 2. den Machtanspruch der katholischen Kirche deutlich macht, da die von ihr angenommene Wandlung der Elemente nach katholischer Auffassung nur durch einen Priester vollzogen werden könne, der die Vollmacht und Fähigkeit dazu durch die Priesterweihe verliehen bekommen habe.
    Darüber, wie man sich die Gegenwart Jesu Christi im Abendmahl vorstellen solle, hat es in der evangelischen Kirche von Anfang an unterschiedliche Auffassungen gegeben.
    LUTHER (lutherische Kirche) lehrte, daß der Leib Christi im Brot und das Blut Christi im Wein real enthalten seien (“Realpräsenz”). Brot und Wein verwandeln sich dabei jedoch nicht, sondern Leib und Blut Christi kommen hinzu, senken sich gewissermaßen in Brot und Wein hinein und werden “in, mit und unter” dem Brot und dem Wein gegessen bzw. getrunken, seien aber nach dem Ende der Abendmahlsfeier wieder aus dem übriggebliebenen Brot und Wein gewichen.
    CALVIN (reformierte Kirche) lehrte, daß Leib und Blut Christi überhaupt nicht in Brot und Wein enthalten seien; vielmehr hat er die Worte “das IST mein Leib” bzw. “das IST mein Blut” symbolisch-bildhaft verstanden. Calvin lehrte, daß das körperlich-materielle Essen und Trinken von Brot und Wein den entscheidenden geistigen Vorgang abbilde, der sich parallel dazu ereigne: die Vereinigung der gläubigen Seele mit dem Leib und Blut Christi, die im Himmel weilten.
    Die lutherische und die reformierte Kirche haben sich lange Zeit gegenseitig heftig bekämpft, wobei die unterschiedlichen Abendmahlsauffassungen ein ganz entscheidender Streitpunkt waren. Hinter den unterschiedlichen gedanklichen Ausprägungen standen, wenn man weiter und tiefer nach den Motiven fragt, grundlegende religiöse Anliegen: Luther ging es vor allem darum, Christus möglichst nah bei sich zu wissen und ihn in sich aufzunehmen, um sich ganz mit ihm zu vereinen. Calvin ging es darum, den Unterschied zwischen Himmel und Erde nicht zu verwischen, denn nur ein Christus, der nicht im Irdisch-Menschlichen aufgeht, könne den Menschen eine Erlösung geben, die der Mensch sich nicht selber verschaffen kann. Letztlich ging es also beiden aus ihrer jeweiligen Warte um die Heilsgewißheit, was die Auseinandersetzung zwischen ihnen auch so heftig machte.
    Die lutherische und die reformierte Auffassung bestehen bis heute, aber sie haben längst keine kirchentrennende Bedeutung mehr. Zwischen lutherischen und reformierten Kirchen besteht volle Abendmahlsgemeinschaft.
    Alle drei Abendmahlsauffassungen, die katholische und die beiden evangelischen, berufen sich auf die Bibel und erweisen sich als unterschiedliche Interpretationen der biblischen Einsetzungsworte. Die Gemeinsamkeit aller drei Abendmahlsauffassungen liegt in der Gewißheit, DASS Christus in der FEIER des Abendmahls gegenwärtig sei. Ob und wie er in den ELEMENTEN (Brot und Wein) enthalten oder nicht enthalten sei, möge sich jeder so vorstellen, wie es ihm aufgrund seiner konfessionellen Prägung bzw. nach seinem eigenen religiösen Denken und Empfinden am nächsten liegt.
    @Gerhard E, der einzige Paranoiker, der bei allen anderen Verschwörungen wittert, scheinst Du selbst zu sein. Deine anti-evangelischen Unterstellungen und Polemiken sind wirklich Real-Satire, und zwar keine besonders gute. Es lohnt nicht, inhaltlich darauf einzugehen.

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