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Hat jemand das Rezept für Dönnerkebapsoße?

Kann jemand helfen?
Ich bin brasilianer, war ich latzes Jahr in Deutschland und habe ich ganz lecker Döner gegessen. Es hat mir sehr gut geschmack, aber schon 1 Jahr lange habe ich keine Döner mehr zu essen.
Ich habe ein Rezept im Internet gefunden, und um das Hilfe meines Wörterbuch habe ich es übersetzen. Trotzdem habe ich das Rezept für beide Soße der hinein der Brot geht nicht gefunden. (Ein ist weiß, der Anders ist Rot) Kann jemand die beide Rezept mich unterrichten? Ich weiß es nicht ob ich gut darlegen habe, weil ich bin nicht Deutscher und mein Deutsch nicht so gut ist.
Wenn jemand die Rezept für die Soße hat, bitte, schreibe es für mich. Ich danke sehr!

3 Responses to Hat jemand das Rezept für Dönnerkebapsoße?

  • Döner aus der Pfanne -Türkei-
    Schawarma aus der Pfanne -Vorderer Orient-
    Gyros kommt aus Griechenland und wird dort klassischerweise aus Schweinenacken hergestellt.
    Döner kommt aus der Türkei und wird klassischerweise aus Lamm- oder Rind erhack-Hackfleisch zubereitet.
    Schawarma kommt aus dem arabischen Kulturkreis. Hier werden die Fleischstücke in einer Marinade aus Zitronensaft, Zimt, Kreuzkümmel, Koriandersamen, Kardamom, Kurkuma, Gewürnelken, Paprika, Pfeffer, Pfefferzinze und Knoblauch eingelegt.
    Taco al pastor ist ein ursprünglich aus den Phillipinen stammendes, aber in Mexiko übliches Drehspießgericht, gewürzt mit Adobo, einer scharf gewürzten Tomatensoße.
    Ursprung war bei allen diesen Gerichten ein ganzes am Spieß zubereitetes – mit Gewürzen gefülltes- junges Tier. Während des Grillvorganges wurden Fleischstücke abgeschnitten, wie es heutzutage bei uns in Ochsenbratereien üblich ist.
    Nachdem nicht immer ein ganzes Tier zur Verfügung stand, wurden nur noch Tierteile aufgespießt, zum Teil auch nur noch einzelne Fleischbrocken. Daraus entstanden dann die Schaschlicks oder Kebabs.
    Heutzutage wird auch Hühner- und Putenfleisch verwendet.
    Um den Geschmack des Drehspieß-Effekt nachzuahmen, sollte man nachfolgende Zubereitungsmethode beachten.
    Zusätzlich wird im folgenden Rezept auch noch eine Zwiebelsauce integriert, die man aber auch weglassen kann.
    Zutaten für 4 Personen
    500 g Schweinenacken oder Schweineschnitzel (für Döner nicht zu mageres Lammfleisch)
    2 Zwiebeln
    2-4 TL Gyros oder Döner-Gewürzmischung
    Je nach Fleischart kann man die Mischung selbst zusammenstellen aus Salz, Pfeffer, Knoblauch, Oregano und Thymian. Für Döner ist zusätzlich auch noch Kreuzkümmel, Majoran und Koriander möglich. Ferner können noch nach Belieben Chiliflocken untergemischt werden. In Teilen Griechenlands wird auch gerne Zimt beigemischt.
    Pflanzenöl
    Zubereitung
    Zwiebel in Ringe schneiden und in etwas Pflanzenöl mit Salz, 1-2 TL Gyros-Gewürz andünsten. Die Zwiebeln dürfen aber nur glasig werden.
    Mit einer halben Tasse Wasser ablöschen, gut durchmischen und zum Gyros servieren.
    Das Fleisch in mundgerechte etwa 1/2 cm dicke Scheibchen schneiden, in eine Schüssel geben, salzen und mit etwas Pflanzenöl mischen.
    Die Fleischscheibchen in einer großen Pfanne flach auf dem Pfannenboden ausbreiten. Nun eine leistungsstarke Herdplatte auf größte Hitze vorheizen und die Pfanne daraufstellen. Nun den Pfanneninhalt solange braten, bis das Fleisch an der Oberseite weißlich verfärbt ist und auf der Unterseite eine schöne dunkelbraune Kruste bekommt. Auf keinen Fall umrühren.
    1-2 TL Gyros-Gewürzmischung darüberstreuen und das Ganze ganz kurz durchmischen.
    Mit Pitta-Brot oder Pide (Fladenbrot) servieren. In Griechenland wird klassischerweise Tzatziki gereicht.
    In der Türkei werden mit Sumach bestreute Tomatenscheiben dazu gereicht.
    =================================
    Dazu:
    Tzatziki
    -Griechenland-
    Wird klassischerweise zu Gyros gereicht. Ähnliche Zubereitungsarten finden sich aber von Albanien (Taratoi) bis Indien (Raita).
    Zutaten für 4 Personen
    3 Becher Joghurt (wenn möglich 10 %-iger griechischer Joghurt)
    1/4 Salatgurke
    1-2 Knoblauchzehen nach Belieben
    Nach Belieben entweder Dill oder Pfefferminze
    Salz, Pfeffer
    1 EL kaltgepreßtes Olivenöl
    Zubereitung
    Joghurt in einem Tuch mindestens 2 Stunden abtropfen lassen.
    Gurken entkernen und fein raffeln. Salzen, eine Weile stehen lassen und ausdrücken.
    Knoblauch hacken.
    Das Joghurt in eine Schüssel geben und die Gurke untermischen. Mit 1 EL Olivenöl, Knoblauch, Salz und Pfeffer würzen. Dill oder zerbröselte Pfefferminzblättchen (Pfefferminztee) darüberstreuen.

  • Für die türkische Joghurtsoße ‘Cacık’ gibt es bestimmt eine Menge Rezepte. Grundbasis ist eigentlich immer Joghurt und Knoblauch.
    Ich nehme türkischen Joghurt, der hat 10% Fett, weil die Molke ( dieses ‘Milchwasser’) fehlt. Den Joghurt vermische ich mit frisch gepresstem Knoblauch, etwas Olivenöl, gehackter Petersilie und schmecke das mit Salz nach Bedarf ab. Wenn die Konsistenz dann etwas zu dick ist, kommt ganz wenig Wasser dazu. Wenn der Joghurt nicht sauer genug ist, kommt noch ein Spritzer Zitronensaft hinzu, aber mit dem richtigen Joghurt braucht man das nicht.
    Gurkenstücke kann man auch dazutun, dass kenne ich jedoch eigentlich nicht von Türken sondern vom griechischem ‘Zaziki’, was natürlich ziemlich ähnlich ist.
    Die scharfe Soße ist häufig eine Mischung aus einer kalten Tomatensoße mit purierten Chilis ( die konservierten aus dem Glas), meistens nicht angedickt, sondern ziemlich flüssig belassen.
    Richtige feste Mengenangaben braucht man nicht, weil die Rezepte variieren und man ganz gut nach Geschmack alles vermischen kann.
    Bei diesen Zutaten müsstest du das auch zu Hause hinbekommen. Ich weiß nur nicht, ob du diesen besonders festen Joghurt bekommst. Vor wenigen Jahren noch bekam man selbst in Deutschland den richtigen Joghurt nur in deutsch-türkischen Geschäften, der deutsche ist viel zu wässrig.
    Die Soßen, wie ich sie hier beschrieben habe, sind hier in Nordrhein-Westfalen / Ruhrgebiet bei der Zubereitung üblich. Je nach Region in Deutschland variiert die Art der Zubereitung der Dönertasche stark. Das ist auch kein Wunder, denn Döner Kebap ist zwar ein türkisches Gericht, die Dönertasche ist aber typisch Deutsch. Wenn man in der Türkei eine Dönertasche findet, dann ist das quasi eine aus Deutschland ‘reimportierte’ Idee. Gemeinsam haben beide nur diesen senkrechten Grillspieß, an dem Stücke abgeschnitten werden. Selbst die Fleischzusammensetzung und Würzung ist anders.

  • Weisse Sosse:
    Knoblauchzehe pressen
    mit Salz vermischen
    Gurken reinraspeln (ohne Gurken gehts auch)
    Naturjoghurt dazu
    richtig gut durchrühren
    rote Sosse:
    scharfe Paprika ( die richtig scharfen roten) fanz klein raspeln
    Toamtenmark dazu
    Gewürze ( Salz, Paprika, Pfeffer, roter, getrockneter Paprika)
    Wasser
    man kann auch noch eine Dose Schältomaten dazu nehmen ( Schältomaten ganz klein mixen)

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