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Ein preusse macht urlaub in bayern!?

also ich hab mal im netz ne geschichte gelesen, die hat ein kind ueber nen bayernurlaub geschrieben. die war hammer lustig und nachdem die nicht aus bayern waren, sondern woanders herkamen haben die alles was die bayern sagten falsch verstanden…..bitte koennt ihr mir helfen die geschichte zu finden? suche schon den ganzen tag, hab gegoogelt und finde nichts! bitte wenn ihr die geschichte auch kennt, gebt mir den link, ich brauch sie echt dringend!!!
danke an alle die mir helfen!!!

5 Responses to Ein preusse macht urlaub in bayern!?

  • Urlaub in Bayern
    Letztes Jahr im Sommer waren wir in Urlaub in Bayern. Meine
    große Schwester Jessica, meine Eltern und unser Hund Burgsmüller.
    Ich war auch dabei und ich heiße Torsten und bin sieben
    Jahre alt. Meine Eltern waren schon öfters in Bayern, aber
    für mich war es der erste Urlaub im Ausland, weil ich bisher nur
    in Bibione war. Bayern wäre eigentlich sehr schön, aber man
    sieht es kaum, weil überall Berge davorstehen und es verdecken.
    Sehr cool sind manche Häuser. Sie sind tätowiert, zum Beispiel mit einem
    Hirsch, einem Berg oder einem Baum. Aber weil die Bayern das Wort „Tatoo“
    noch nicht kennen, sagen sie „Lüftlmalerei“ dazu.
    Die Bayern sind lustige Menschen und lachen viel mehr wie die Leute bei uns
    zu Hause. Sie mögen uns sehr, denn wenn sie uns sehen, lachen sie noch
    mehr. Viele heißen Sepp, die meisten jedoch „Hä“. Das lustige in Bayern ist
    die Sprache. Manche können deutsch, aber nicht alle. Der Ort, wo wir in einer
    Pension gewohnt haben, war da, wo Bayern „Oberpfalz“ heißt und da ist die
    Sprache echt krass. Als wir einmal gewandert sind, sind wir an einem Bauerhof
    vorbeigekommen und davor saß ein alter Mann auf einer Bank, aß ein
    Stück Torte und trank dazu eine Flasche Bier. Mein Vater sagte zu ihm, dass
    schönes Wetter ist und der Mann meinte „Loumameirouh“!
    Das heißt wahrscheinlich „Guten Tag“. Ich wollte es gleich ausprobieren, ob
    ich die Sprach auch kann und sagte zu dem Mann „Loumameirouh“. Er blickte
    aber sehr böse und sagte zu mir „Saubougejbloßzou“. Da sagten wir lieber
    nichts mehr und gingen weiter, weil wir ihn nicht reizen wollten. Der Mann
    stand dann auf, stöhnte und sagte: „Ohboudescheißschouh“.
    Das heißt wahrscheinlich „Tschüss“ oder so.
    Gut gefallen haben wir in Bayern die Feste. Irgendwo ist immer eines. Da sitzen
    dann die Bayern und trinken Bier aus gläsernen Eimern, die sie „Maß“
    nennen. Die Frauen haben kleinere Eimerchen, die heißen „Halbe“. Normale
    Gläser gibt es nur für Kinder oder ganz alte Frauen. Wir sind auf einem Fest
    gewesen, und es war sehr schön. Ich habe Pommes mit Ketschup gegessen,
    meine Schwester Jessica nichts wegen der Kalorien und meine Mutter ein
    halbes Hähnchen namens „Hendl“. Der Papa hat weisse Spiralen gegessen,
    die „Radi“ hießen und dazu einen Einem Bier. Er sagte, das Radi rumort ganz
    doll in seinem Bauch und als er rülpste, fiel meine Mutter beinahe das Hähnchen
    hinunter.
    Wenn die Bayern einige Eimer Bier getrunken haben, schlafen sie ein oder
    sie reden in einer Geheimsprache, die man nicht versteht. Es sind nur sehr
    kurze Wörter und mit dessen reizen sie sich gegenseitig, bis sie raufen.
    Auf dem Fest, bei dem wir waren, konnte man dies sehr schön beobachten.
    An unserem Nachbartisch im Bierzelt saßen einige Bayern mit ihren Eimern.
    Zuerst lachten sie und guckten zu uns herüber. Einer von ihnen konnte sogar
    italienisch, den er sagte zu meiner großen Schwester immer „Dipackiano“.
    Sie verstand ihn aber nicht, weil sie nicht italienisch spricht. Plötzlich kam ein
    anderer Bayer am Nachbartisch vorbei und schon spielten sie das lustige
    Spiel: „Erst reden, dann raufen“. Einer von denen, die am Tisch saßen, sagte
    zu dem, der vorbeiging: „Hä“! Darauf sagte der Vorbeigehende: „Wos hä“?,
    worauf der andere ziemlich böse meinte: „Hä, gell hä“! Das hätte er vermutlich
    nicht sagen sollen, denn der Vorbeigehende sagte nur mehr: „Pass bloß
    aaf, hä“ – und schon rauften sie. Obwohl es ziemlich lustig war, gingen wir,
    denn meine Mutter mag keine Gewalt.
    Etwas anderes ist mir auch noch aufgefallen in Bayern. Bayern reden nicht so
    gerne wie wir. Manche sind beinahe stumm. Dies kann man am besten im
    Wirtshaus sehen. Eines Abends ging mein Vater mit mir ins Dorfwirtshaus
    und wir bestellten Bratwürste mit Kraut, die sehr lecker schmeckten. Es waren
    außer uns nur zwei Einheimische da. Diese saßen am Stammtisch, tranken
    Bier und schwiegen. Mein Vater sagte freundlich zu ihnen: „Die Bratwürste
    schmecken hervorragend, meine Herren“! Sie aber schwiegen weiter. Sie
    sagten zu meinem Vater nichts, zu mir nichts und zu sich auch nichts.
    Wenn sie nicht ab und zu vom Bier getrunken hätten, hätte man meinen können,
    sie seien tot.
    Plötzlich, nach ungefähr einer Stunde, tat sich etwas. Einer von den beiden
    seufzte „jamei“, und wir dachten jetzt beginnt ein Gespräch. Doch der andere
    sagte nur „owa ehrlich“, und das war es dann.
    Mein Vater machte noch einen Versuch und rief hinüber: „Es gefällt uns sehr
    gut hier bei Ihnen in Bayern! Wir waren auch schon auf dem Feuerwehrfest!
    Da gabs eine zünftige Rauferei! Haha! Waren Sie auch schon auf dem Fest,
    meine Herren“? Da sagte ein Bayer zum anderen: „Eam schau o“. Dann war
    es wieder ruhig. Dies war meinem Vater dann doch unheimlich und wir zahlten
    und verließen den stillen Ort. Beim Hinausgehen sagte Papa noch zu den
    Männern: „Gute Nacht, die Herren! Ich wünsche noch einen schönen Abend“!
    Sie wünschten uns nichts.
    Aber die Bayern sind nicht immer so mürrisch. Zum Beispiel s

  • Die Bayer tun mir jetzt schon Leid!

  • Unfassbar ^^

  • “Urlaub in Bayern
    Letztes Jahr im Sommer waren wir in Urlaub in Bayern. Meine
    große Schwester Jessica, meine Eltern und unser Hund Burgsmüller.
    Ich war auch dabei und ich heiße Torsten und bin sieben
    Jahre alt. Meine Eltern waren schon öfters in Bayern, aber
    für mich war es der erste Urlaub im Ausland, weil ich bisher nur
    in Bibione war. Bayern wäre eigentlich sehr schön, aber man
    sieht es kaum, weil überall Berge davorstehen und es verdecken.
    Sehr cool sind manche Häuser. Sie sind tätowiert, zum Beispiel mit einem
    Hirsch, einem Berg oder einem Baum. Aber weil die Bayern das Wort „Tattoo“
    noch nicht kennen, sagen sie „Lüftlmalerei“ dazu.
    Die Bayern sind lustige Menschen und lachen viel mehr wie die Leute bei uns
    zu Hause. Sie mögen uns sehr, denn wenn sie uns sehen, lachen sie noch
    mehr. Viele heißen Sepp, die meisten jedoch „Hä“. Das lustige in Bayern ist
    die Sprache. Manche können deutsch, aber nicht alle. Der Ort, wo wir in einer
    Pension gewohnt haben, war da, wo Bayern „Oberpfalz“ heißt und da ist die
    Sprache echt krass. Als wir einmal gewandert sind, sind wir an einem Bauerhof
    vorbeigekommen und davor saß ein alter Mann auf einer Bank, aß ein
    Stück Torte und trank dazu eine Flasche Bier. Mein Vater sagte zu ihm, dass
    schönes Wetter ist und der Mann meinte „Loumameirouh“!
    Das heißt wahrscheinlich „Guten Tag“. Ich wollte es gleich ausprobieren, ob
    ich die Sprach auch kann und sagte zu dem Mann „Loumameirouh“. Er blickte
    aber sehr böse und sagte zu mir „Saubougejbloßzou“. Da sagten wir lieber
    nichts mehr und gingen weiter, weil wir ihn nicht reizen wollten. Der Mann
    stand dann auf, stöhnte und sagte: „Ohboudescheißschouh“.
    Das heißt wahrscheinlich „Tschüss“ oder so.
    Gut gefallen haben wir in Bayern die Feste. Irgendwo ist immer eines. Da sitzen
    dann die Bayern und trinken Bier aus gläsernen Eimern, die sie „Maß“
    nennen. Die Frauen haben kleinere Eimerchen, die heißen „Halbe“. Normale
    Gläser gibt es nur für Kinder oder ganz alte Frauen. Wir sind auf einem Fest
    gewesen, und es war sehr schön. Ich habe Pommes mit Ketchup gegessen,
    meine Schwester Jessica nichts wegen der Kalorien und meine Mutter ein
    halbes Hähnchen namens „Hendl“. Der Papa hat weisse Spiralen gegessen,
    die „Radi“ hießen und dazu einen Einem Bier. Er sagte, das Radi rumort ganz
    doll in seinem Bauch und als er rülpste, fiel meine Mutter beinahe das Hähnchen
    hinunter.
    Wenn die Bayern einige Eimer Bier getrunken haben, schlafen sie ein oder
    sie reden in einer Geheimsprache, die man nicht versteht. Es sind nur sehr
    kurze Wörter und mit diesen reizen sie sich gegenseitig, bis sie raufen.
    Auf dem Fest, bei dem wir waren, konnte man dies sehr schön beobachten.
    An unserem Nachbartisch im Bierzelt saßen einige Bayern mit ihren Eimern.
    Zuerst lachten sie und guckten zu uns herüber. Einer von ihnen konnte sogar
    italienisch, den er sagte zu meiner großen Schwester immer „Dipackiano“.
    Sie verstand ihn aber nicht, weil sie nicht italienisch spricht. Plötzlich kam ein
    anderer Bayer am Nachbartisch vorbei und schon spielten sie das lustige
    Spiel: „Erst reden, dann raufen“. Einer von denen, die am Tisch saßen, sagte
    zu dem, der vorbeiging: „Hä“! Darauf sagte der Vorbeigehende: „Wos hä“?,
    worauf der andere ziemlich böse meinte: „Hä, gell hä“! Das hätte er vermutlich
    nicht sagen sollen, denn der Vorbeigehende sagte nur mehr: „Pass bloß
    aaf, hä“ – und schon rauften sie. Obwohl es ziemlich lustig war, gingen wir,
    denn meine Mutter mag keine Gewalt.
    Etwas anderes ist mir auch noch aufgefallen in Bayern. Bayern reden nicht so
    gerne wie wir. Manche sind beinahe stumm. Dies kann man am besten im
    Wirtshaus sehen. Eines Abends ging mein Vater mit mir ins Dorfwirtshaus
    und wir bestellten Bratwürste mit Kraut, die sehr lecker schmeckten. Es waren
    außer uns nur zwei Einheimische da. Diese saßen am Stammtisch, tranken
    Bier und schwiegen. Mein Vater sagte freundlich zu ihnen: „Die Bratwürste
    schmecken hervorragend, meine Herren“! Sie aber schwiegen weiter. Sie
    sagten zu meinem Vater nichts, zu mir nichts und zu sich auch nichts.
    Wenn sie nicht ab und zu vom Bier getrunken hätten, hätte man meinen können,
    sie seien tot.
    Plötzlich, nach ungefähr einer Stunde, tat sich etwas. Einer von den beiden
    seufzte „jamei“, und wir dachten jetzt beginnt ein Gespräch. Doch der andere
    sagte nur „owa ehrlich“, und das war es dann.
    Mein Vater machte noch einen Versuch und rief hinüber: „Es gefällt uns sehr
    gut hier bei Ihnen in Bayern! Wir waren auch schon auf dem Feuerwehrfest!
    Da gabs eine zünftige Rauferei! Haha! Waren Sie auch schon auf dem Fest,
    meine Herren“? Da sagte ein Bayer zum anderen: „Eam schau o“. Dann war
    es wieder ruhig. Dies war meinem Vater dann doch unheimlich und wir zahlten
    und verließen den stillen Ort. Beim Hinausgehen sagte Papa noch zu den
    Männern:

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