Beck
backrezepte

Aus welchem Land kommt die Pizza?

Man denkt, die Pizza kommt aus Italien, kommt sie aber nicht! (So viel weiß ich) Kann mir jemand von euch etwas darüber Genaueres sagen???

11 Responses to Aus welchem Land kommt die Pizza?

  • Geschichte der Pizza
    * piz`za, N. (it) –
    Eine gebackene Teigspeise
    mit italienischem Ursprung, welche eine dünne, brotähnliche Kruste darstellt mit gewürzten, pürierten Tomaten, Käse und oft mit anderen Belägen wie Salami oder Oliven.
    Ethymologisch gesehen tauchte der Begriff
    picea oder piza das erste Mal im Jahr 1000
    im neapolitanischen Dialekt auf und bedeutete etwa so viel wie “Druck, Ruck” und bezog sich damit wohl auf die Handbewegung beim Heben der Pizza aus dem Ofen.
    Es wäre schön, wenn wir jetzt sagen könnten
    Luigi Campagneri hat 1788 in seiner Backstube einen kreisrunden Teig geformt,
    mit Tomaten, Käse und Basilikum belegt
    und sie nach seinem Hund Pizza genannt.
    Doch leider verhält es sich hier genauso, wie bei vielen anderen großen Erfindungen auch: Es kann kein einzelner Urheber festgemacht werden.
    Man geht davon aus, daß Pizza in Italien,
    vor allen Dingen in der Campagna-Region rund um Neapel, für Jahrhunderte eine einfache Speise der Bauern war.
    Die Ursprünge gehen zum einen auf die Etrusker zurück, welche einen Teig neben den Steinen eines Feuers backten und anschließend mit einer Vielzahl von verschiedenen Beläge versahen.
    Aus dieser Art des warmen, belegten Brotes entwickelte sich letztendlich ein Speise, die uns heute als Focaccia bekannt ist.
    Ein paar Jahrhunderte später sorgten die Griechen,
    das werden Italiener sicher nicht gerne hören,
    für den zweiten, großen Einfluß
    zur “Erfindung” der Pizza:
    Diese gingen nämlich einen Deut weiter
    als die Etrusker
    und belegten das Brot nicht erst nachdem es gebacken wurde,
    sondern schon zuvor.
    Zu guter Letzt bedienten sich die Römer beider Vorläufer und schufen den ersten Pizza-Prototypen,
    welcher sich durch ihre Eroberungszüge auf ganz Italien verteilte und für einen weit gestreuten Artenreichtum sorgte.
    Sogar Cato (234-149 vor Christi),
    genau der griesgrämige “Ceterum censeo Carthaginem delendam esse”- Typ, soll diese Ur-Pizza bekannt gewesen sein, die er in einer Schrift als “flache Teigrundungen mit Olivenöl, Gewürzen und Honig, gebacken auf Stein” beschrieb.
    So dümpelte die Vor-Pizza für einige Jahrhunderte vor sich hin, ohne daß sich etwas nennenswertes verändert hätte. Erst ab etwa 1520 zeichnete sich eine einschneidende Veränderung ab: Die Tomate wurde aus Südamerika kommend in Italien eingeführt. Da man sie in Europa zunächst für giftig hielt, war ihre Anhängerschaft zunächst recht übersichtlich. In der Armut schaut man über soetwas hin und wieder hinweg und so kam es, daß arme Menschen in der Gegend um Neapel Tomaten auf ihren vormals trockenen Teig legten. Im Gegensatz zum restlichen Europa, wo die Tomate bis ins 18. Jahrhundert ihr Dasein als Zier-Pflanze fristete, wurde die Teig-Tomatenspeise schnell zu einer lokalen Spezialität.
    Die erste Pizzeria eröffnete erst im Jahr 1830 in Neapel und wurde nach wie vor, mehr oder weniger, als lokale “Marotte” betrachtet. Die erste Auslieferung einer Pizza gab es im Jahr 1889 durch Raffaele Esposito, dem Besitzer der Pizzeria Pietro il Pizzaiolo in Neapel. Empfänger waren König Umberto I und seine Gattin Königin Margherita, die begierig war, diese lokale Speise kennenzulernen. Da es nicht in Frage kam, in einer solch niedrigen Spelunke wie Espositos zu dinieren, wurde er eben angehalten, etwas in die königlichen Gemächer zu bringen. Esposito backte drei verschiedene Pizzen, wovon die Pizza in den Farben der Nationalflagge mit Tomate, Mozzarella und Basilikum der guten, patriotischen Königin Margherita am besten geschmeckt haben soll. Auch heute noch gilt die Pizza Margherita, wie sie seit dem genannt wird, zu den beliebtesten und meistbestellten Pizzen überhaupt.
    In dieser Zeit brachten italienische Immigranten die Pizza auch über den großen Teich nach Amerika. Hier entwickelte sich bedingt durch das nicht Vorhandensein von manchen Zutaten wie etwa Mozzarella und Oregano eine neue Linie von Pizzen im italienischen Stil. Und im Jahr 1943 kam dann die erste Pizza im Chicago-Style zum Verkauf: Eine Interpretaion der italienischen Pizzen, die in Pfannen zubereitet, von den (deftigen) Zutaten her mehr auf den amerikanischen (Fast Food-) Geschmack zugeschnitten war.
    Das Jahr 1948 brachte der Menschheit den ersten Fertig-Pizza-Teig und in den 50er und 60er Jahren gesellte sich die Pizza, zumindest in den USA, zu den Standard Fast Food- Gerichten wie Hot Dog, Burger und Apple Pie.
    1957 ist besonders für Pizzatest ein wichtiges Jahr in der Geschichte der Pizza: Die italo-amerikanischen Celentano- Brüder brachten die tiefgefrorene Fertigpizza auf den Markt, welche seitdem ihren weltweiten Siegeszug in die Kühltruhen und Gefrierschränke angetreten hat. Die Auswahl wächst, vor allen Dingen in den letzten Jahren, zusehendst. Denkt man etwa zwanzig Jahre zurück, dann fanden sich in deutschen Supermarkt- Kühltruhen gerade mal eine Pizza Margherita, eine Salami und vielleicht noch eine Prociutto. Heute ist das Angebot so reichhaltig und unübersichtlich, daß sich ein Dienst wie Pizzatest lohnt.
    (c) 1999 by APIX Internet Services

  • Die Pizza kommt natürlich aus Italian, Neapel eher gesagt, wo die erste Pizza erfunden war, welche Margherita war.

  • Die Pizza kam ursprünglich von türkischen Nomaden und hieß “Pitta”. Ein Fladenbrot mit Auflage eben.

  • am besten schau mal unterhttp://de.wikipedia.org/wiki/Pizza#Gesch…

  • ich habe auch wieder was dazugelernt …… die Geschichte der Pizza………

  • der pizza kommt aus china
    PIZZA MARGHERITA KOMMT AUS ITALIEN

  • Pizza (möglicherweise von arabisch pita für ‚Brot‘, langobardisch bi°zzo für ‚Fladenbrot‘ oder neapolitanisch piceà, pizzà für ‚zupfen‘) ist ein vor dem Backen würzig belegtes Fladenbrot der neapolitanischen Küche aus einfachem Hefeteig.

  • Focaccia ist ein Fladenbrot der ligurischen Küche aus einfachem Hefeteig, das vor dem Backen mit Olivenöl, Salz und eventuell Kräutern und weiteren Zutaten belegt wird. Andere regionale Bezeichnungen sind Crescentina und Schiacciata. Die Ursprünge der Focaccia gehen bis ins Altertum zu den Etruskern zurück, die Römer nannten sie Panis focacius (von lateinisch focus, „Herd“).SIE GILT ALS VORLÄUFER DER PIZZA
    Zur Zubereitung wird ein Teig aus Mehl, Wasser, Salz, Hefe und eventuell etwas Olivenöl hergestellt und nach längerem Gehenlassen zu knapp fingerdicken Fladen geformt, in die man mehrere Vertiefungen drückt. Anschließend werden wenig Salz und Olivenöl darübergegeben und die Fladen goldgelb gebacken. In Varianten kann die Focaccia auch zusätzlich mit gedünsteten Zwiebeln oder Tomatensauce, Sardellen, Oliven, Fleisch, Gemüse, Käse und anderem belegt werden.
    Serviert wird Focaccia als Beilage oder gefüllt als Sandwich. Traditionell ist sie ein wichtiger Teil des Frühstücks, hat sich aber im Laufe der Zeit auch zur Zwischenmahlzeit entwickelt.
    DIE PIZZA IST ITALIENISCH:
    Pizza (möglicherweise von arabisch pita für ‚Brot‘, langobardisch bi°zzo für ‚Fladenbrot‘ oder neapolitanisch piceà, pizzà für ‚zupfen‘) ist ein vor dem Backen würzig belegtes Fladenbrot der neapolitanischen Küche aus einfachem Hefeteig.
    Geschichte
    Die nur mit Olivenöl, Tomatenscheiben und Oregano oder Basilikum belegte Pizza gibt es seit etwa der Mitte des 18. Jahrhunderts, als die Tomate in Süditalien populär wurde. Der Name ist vermutlich älter – die apulische Pizza pugliese oder die kalabresische Pitta inchiusa z. B. enthalten neben Hefeteig nur seit alters bekannte Zutaten wie Olivenöl, Zwiebeln, Salz oder Schweineschmalz. Der ligurischen Focaccia ähnliche Fladenbrote sind seit der Antike verbreitet.
    Da Pizza bei sehr hoher Temperatur von 400 bis 500 °C gebacken werden sollte, was in den wenigsten Haushalten möglich war, wurde sie anfangs vorbereitet, aber ungebacken zum örtlichen Bäcker gebracht, bis ein eigener Handwerkszweig der Pizzamacher, der Pizzaiolo, entstand, der auch den Teig herstellte und belegte. 1830 eröffnete die älteste, noch heute existierende Pizzeria „Port’ Alba“ in Neapel.
    Eine Pizza, die erstmals heutigen Vorstellungen entspricht, wurde sehr wahrscheinlich am 11. Juni 1889 vom Pizzaiolo Raffaele Esposito von der Pizzeria Brandi hergestellt, der gerufen worden war, um König Umberto I. und seiner Frau Margherita eine Pizza zu servieren. Er belegte sie patriotisch mit Zutaten in den italienischen Nationalfarben: grünes Basilikum, weißer Mozzarella und rote Tomaten. Diese damals neuartige Kombination mit Käse ist bis heute die Grundlage zahlloser danach entstandener Pizza-Varianten. Anstelle frischer Tomaten wird inzwischen meist eine vorbereitete Tomatensauce (Salsa pizzaiola) verwendet.
    Guten Apetit

  • im Brock-Haus Lexikon steht
    Pizza ital. Gericht aus Hefeteigboden,mit Tomaten,Käse,Salami,Sardellen u. a . belegt, im Ofen gebacken,
    also muss man ja annehmen dass der
    Brock Haus nicht die Wahrheit schreibt.

  • Hallo,
    Sicher kommt es von den Nomaden und reisende Händler im nahen Osten. Die haben den Mehl Teig am Lagerfeuer auf heißen Steinen gebacken.
    Arme haben es wie Brot gegessen und andere haben sich was drauf gelegt.
    Die Reisenden Nomaden oder Händler kamen auch nach Italien und die Italiener haben es übernommen.
    So wie wir von den Zuwanderern auch vieles übernehmen, was es vorher hier in Deutschland nicht gab.
    Schön so dass die Fremden auch Ihre Kultur und Essgewohnheiten mitbringen.
    Das bereichert unser Leben.
    Beste Grüße

  • Die Geschichte der Pizza
    Entgegen der landläufigen Meinung ist Pizza keine Erfindung aus Italien. Zu verdanken ist dieses beliebte Gericht den Etruskern im und den Griechen im Süden. Ursprünglich war die Pizza nicht mehr als ein Teigfladen, der auf einem Stein in der Nähe des Feuers gebacken wurde. Später wurde der gebackene Fladen mit verschiedenen Lebensmitteln belegt und diente so als essbarer Teller. Manchmal wurde der Teigfladen auch nur ein wenig gewürzt und ähnelte in seiner Urform der heutigen italienischen Focaccia.
    Die Griechen haben die Funktion des essbaren Tellers dann etwas weiter entwickelt als die Etrusker. Sie begannen den Teigfladen nicht erst nach dem Backen zu belegen, sondern schon vorher. So war die Urform der heutigen Pizza entstanden. So wurde die Essensbeilage mehr und mehr zu einem Hauptgericht. Nachdem die Griechen ein paar hundert Jahre später den südlichen Teil Italiens kolonialisierten, übernahmen die Römer das beste der beiden Varianten und die moderne Pizza entstand. Der Siegeszug der Pizza in Europa ging einher mit den römischen Eroberungen. Hunderte von Variationen entstanden, je nach Region und verfügbaren Lebensmitteln.
    Die Tomate und die Pizza
    Die Tomate fand erst viel später ihren Weg auf die Pizza. Erst 1522 wurden die ersten Tomaten von Seefahrern aus Südamerika auf den europäischen Kontinent gebracht. Der Samen kam aus Bolivien, Peru und Ecuador nach Spanien. Die ersten Sorten waren gelb, galten als giftig und wurden nur zur Gartengestaltung verwendet. Erst Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die Tomate in Europa als Lebensmittel akzeptiert. Im 17. Jahrhundert kam die Pizza zu lokaler Berühmtheit in Neapel. Besucher der Stadt liessen sich in die ärmeren Viertel der Stadt führen, wo kleine Backstuben ein gar köstliches Gericht zubereiteten; die Pizza. Die Männer in den Backstuben nannte man Pizzaioli.

lecker-backen
Tipps & Infos zur Partnersuche: Chats, Flirten & Freunde treffen!

Kontaktbörse für Singles und Kontakte aus deiner Region.

Wir verbinden Menschen.